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Wer was zu entscheiden hat, entscheidet sich für Printmarken

Eine Vielzahl von Studien zum Informationsverhalten von Entscheidern zeigt ganz eindeutig: Die Informationsangebote von Verlagen liefern im B2B-Bereich wichtige Impulse bei unternehmerischen Entscheidungen.

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Foto: Clipart

Egal ob Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung, die B2B-Entscheider-Analyse der Deutschen Fachpresse oder die M&T-Leserstruktur-Analyse, sie alle bestätigen:

Entscheider vertrauen auf Printmarken und ihre digitalen Angebote!

Dabei steht das gedruckte Medium nach wie vor an erster Stelle. Denn, obwohl Entscheider auch immer stärker die Online-Angebote der Medien nutzen, bleiben sie in der Hauptsache weiterhin ihrer Zeitschrift treu.

Und in Summe ist Print und Online unschlagbar: Crossmedial werden 94 Prozent der professionellen Entscheidern erreicht, so ein Kernergebnis der B2B-Entscheideranalyse der deutschen Fachpresse.

Damit bieten Medienmarken ihren Partnern eine wesentliche Basis für überdurchschnittliche Werbewirkung in dieser begehrten Zielgruppe der Entscheider.

Übrigens: 4.659 Entscheider im Metallhandwerk erreichen Sie ausschließlich in die M&T und keiner anderen Metallbau-Zeitschrift. Na, wenn das nicht mal ein tolles Entscheidungskriterium ist, findet

Katja Simon

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Letzte Aktualisierung: 27.03.2018