Druckstange mit integriertem Display-Terminal

Anforderungen an Fluchttüranlagen können sehr komplex werden. Mit der neuen ePED-Panik-Druckstange ist es nun der Assa Abloy Sicherheitstechnik/Albstadt gelungen, alle Funktionen und ein digitales Steuerterminal in einem edlen Element an der Tür zu vereinen. Die Panik-Druckstange bietet Architekten, Bauherren und Objektbetreibern eine minimalistisch und gleichzeitig hochmoderne Lösung für Fluchttüranlagen. Der Installationsaufwand ist gering: Sie kommt ohne großen Verdrahtungsaufwand aus und kann komplett funktionsfähig vom Türenbauer geliefert und aufgebaut werden.

2011 Produkt Assa
Zum Einsatz kommt die neue ePED-Panik-Druckstange unter anderem in sicherheitssensiblen Bereichen wie Flughäfen oder in Gebäuden mit hohem Besucheraufkommen.

Entsprechend unattraktiv sehen dann oft die dazugehörigen Türinstallationen mit Panikstange und Wandterminals mit unterschiedlichen Steuerungseinheiten aus. Mit der neuen ePED-Panik-Druckstange ist es nun der Assa Abloy Sicherheitstechnik/Albstadt gelungen, alle Funktionen und ein digitales Steuerterminal in einem edlen Element an der Tür zu vereinen. Die Systemlösung vereint in einem Element Panikstange und Fluchttürsteuerterminal. Somit ist kein separates Bauteil an der Wand notwendig. Die Panik-Druckstange bietet Architekten, Bauherren und Objektbetreibern eine minimalistisch und gleichzeitig hochmoderne Lösung für Fluchttüranlagen. Zudem wird durch die neue Lösung der Installationsaufwand extrem minimiert. Sie kommt ohne großen Verdrahtungsaufwand aus und kann komplett funktionsfähig vom Türenbauer geliefert und aufgebaut werden. „Mit der neuen Lösung vereinen wir erstmals alle Anforderungen an eine Rettungswegtür in einer funktionellen Einheit“, erklärt Ulrich Rotenhagen, seit 30 Jahren bei Assa Abloy Sicherheitstechnik Produktmanager für Rettungswegtechnik. „Die ePED-Panik-Druckstange mit integriertem Display-Terminal ist eine komplette Neuentwicklung und eine Neuheit für die Sicherheitsbranche in Deutschland.“

Die ePED-Panik-Druckstange mit Display-Terminal führt die verschiedenen Elemente einer Fluchttüranlage in einem einzigen Bauteil an der Tür zusammen. Sie erlaubt etwa bei aktivierter Fluchttüranlage, dass die Druckstange betätigt werden kann, aber das Schloss nicht sofort entriegelt. Erst nach einer elektronischen Freigabe lässt sich die Tür öffnen. Über die elegant gelöste Verkabelung im Türbereich mit gefahrloser 24-Volt-Spannungsversorgung kann das System einfach über die HI-O-Bustechnologie des Herstellers in das Gebäudemanagement integriert werden. Wenn die gesteuerte ePED-Druckstange mit einem passenden Schloss kombiniert wird, lässt sich zudem eine erhöhte Einbruchsicherheit gewährleisten. Ein Öffnen der Tür über den Schließzylinder bleibt jedoch stets ohne zusätzliche elektrische Ansteuerung möglich.


Gesteuert wird das Fluchttürsystem über das kompakte, in die Panik-Druckstange integrierte Display-Terminal. Das bereits mehrfach ausgezeichnete Terminal mit Touch-Display übernimmt dabei sämtliche Funktionen, die herkömmliche Fluchttürsteuerungsterminals bieten: Rettungswegpiktogramm, Nottaste, berechtigte Bedienung und Anzeige der Zeitverzögerung. „Mit dem integrierten Display-Terminal sind die Nottaster endlich dort an der Tür platziert, wo sie intuitiv gesucht werden“, ergänzt Ulrich Rotenhagen.
Die Panik-Druckstange ist auch für Bestandsgebäude oder bei späteren Nutzungsänderungen ein ideales System. In alle Türen mit One-System-Schlössern lässt sich das innovative System einfach nachrüsten und es bleibt dank HI-O-Technologie erweiterbar.

Letzte Aktualisierung: 03.11.2020